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Uber will dem Tschechischen Staat entgegenkommen

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Um weiter auf dem tschechischen Markt agieren zu können, bietet das amerikanische Dienstleistungsunternehmen Uber dem tschechischen Staat eine engere Zusammenarbeit an. Der Online-Vermittlungsdienst für Personenbeförderung will mit der tschechischen Regierung ein eigen verfasstes „Memorandum“ unterzeichnen und den Finanzbehörden dabei entgegenkommen.

Ab dem Oktober dieses Jahres sollen die Fahrer des Unternehmens auch der sogenannten Registrierkassenpflicht unterliegen. Außerdem will Uber den tschechischen Finanzbehörden gewisse Daten der Fahrer übermitteln. Diese sollen ihnen ermöglichen festzustellen, ob ein jeweiliger Fahrer für seine Tätigkeit bei Uber steuerpflichtig ist bzw. wie viele Steuern er bezahlen muss. Das Finanzministerium sieht den Schritt von Uber als sehr positiv an, da er zeige, dass die sogenannte „Shared Economy“ durch die jetzige Legislative kontrollierbar sei.

Die großen Gegner von Uber sind weiterhin die tschechischen Taxifahrer, die gleiche Bedingungen für alle fordern. Schon seit längerer Zeit demonstrieren sie gegen das Unternehmen und möchten eine zumindest zwischenzeitliche Sperre von Uber erwirken.

Quelle: Tschechisches Finanzministerium

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Autor: Datum der letzten Änderung: 28.8.2018

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