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Ahold wird im weiteren nur in Tschechien tätig sein

Amsterdam – In Polen und in der Slowakei wird es ferner Albert und Hypernova nicht geben. Diese Verbrauchermärkte gehören der Firma Ahold, die die mitteleuropäische Märkte verlässt.

Die Firma Ahold wird alle ihre Kräfte und ihr Potential beim Erhalten der führenden Position auf dem tschechischen Markt einsetzen. Auf den anderen mitteleuropäischen Märkten geht es der Firma nicht gut, so verlässt sie diese. Mit Erlösen in Höhe von 36 Mrd. Kronen (ca 1,28 Mrd. EUR) besitzt die Firma Platz 3 in der Rankliste Handelsketten in Tschechien.

„Investitionen in Mitteleuropa werden wir auf unsere führende Position in Tschechien richten. Obwohl die Tschechische Republik ein stärker Wettbewerbsmarkt ist, unsere hiesige Position und verstärkte Organisierung gewährt uns eine Basis für ein erfolgreiches Wachstum,“ so die Firma in ihrer letzten Äußerung.

Schon längere Zeit spekuliert man davon, dass die Firma Ahold Interesse an der Akquisition mit der Firma Delhaize hat, der die Handelskette Delvita gehört. Die Verhandlungen wurden aber von den Firmen unterbrochen. Für Ahold wird es ein sehr schneller und effektiver Weg weitere 100 zusätzliche Verbrauchermärkte zu beherrschen (zu den 300 jeweiligen Verbrauchermärkte).

Die neue Strategie der Firma hat veröffentlicht, dass sie die amerikanischen Bestandteile der Firma U.S. Foodservice und die Verbrauchermärkte Tops verkauft. Der neue ambitiöse Plan heißt, bis zum Ende 2009 die Betriebskosten um 500 Mio. EUR zu senken.

In Polen hat die Handelskette ihre 185 Verbrauchermärkte und 10 Franchising-Märkte verlassen. In der Slowakei gibt es 22 Hypermärkte (Hypernova) und 3 Supermärkte (Albert). Die Verhandlungen erfolgen mit mehreren Subjekten, der Verkauf soll dann im ersten Halbjahr 2007 zum Ende kommen. Quelle: Aktuálně.cz

Autor: Datum der letzten Änderung: 7.4.2017

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